Jägerschaft Lüneburg

...gemeinsam für Natur und Jagd

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Start Sonstiges Wildrezepte Hubertustopf

Hubertustopf

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Zutaten

HubertustopfFür 4 Personen:

  • 800 g Damhirschgulasch
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL geschrotete Pfefferkörner
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Thymian
  • 1/2 TL Kümmel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 3 EL Mehl
  • 250 ml Rotwein
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL geriebene Zitronenschale
  • 1 EL Paprikapulver edelsüß
  • 1 Prise Zucker
  • 200 g frische Pfifferlinge
  • einige Tropfen Zitronensaft
  • 200 g grüner Spargel
  • Salzwasser
  • 1 Prise Zucker
  • frischer Majoran und Thymian zum Garnieren

So geht es

Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pfefferkörner, den Majoran, den Thymian, den Kümmel und die fein gehackten Knoblauchzehen vermischen und das Fleisch damit einreiben.

Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin Farbe nehmen lassen.

Die geschälten Zwiebeln in Scheiben schneiden, die geputzte, entkernte Paprikaschote in Streifen schneiden, zum Fleisch geben und mitbraten.

Das Tomatenmark einrühren, das Mehl darüber stäuben und kurz rös­ten. Mit Rotwein ablöschen, die Brü­he angießen, mit Zitronenschale, Paprikapulver, Zucker, Salz und Pfeffer kräftig würzen und bei mäßi­ger Hitze 80-90 Minuten schmoren lassen.

Die Pfifferlinge putzen, nach Bedarf halbieren, mit Zitronensaft beträufeln, kurz vor Garende zum Fleisch geben und mitschmoren.

Den Spargel putzen, in Stücke schneiden, das Salzwasser mit dem Zucker aufkochen lassen, den Spar­gel darin in 8 Minuten gar ziehen lassen, abtropfen lassen und zum Schluss unter den Hubertus­topf heben.

Den Hubertustopf anrichten, mit Majoran und Thymian garnieren und mit Salzkartoffeln servieren.

 

Wussten Sie schon?

Das Schwarzwild hat sich überproportional stark entwickelt. Die Jäger unternehmen durch großflächig angelegte Drück- und Ansitzjagden große Anstrengungen, um die Schäden durch Schwarzwild auf landwirtschaftlich genutzten Flächen gering zu halten und die Schweinepest durch gezielten Eingriff in die Population nicht aufkommen zu lassen. Die Schwarzwildstrecke lag im Jagdjahr 2007/2008 bei 3.217 Stücken.